Ich bin keine Hexe. Ich mag einfach, wie es riecht.
Für Räucherstäbchen musst du an nichts glauben. Du brauchst kein Ritual, keinen Vollmond und keine Absicht. Ein Stäbchen, ein Halter, ein Streichholz. Der Rest ist Duft.
Wenn du magst, wird trotzdem etwas Kleines daraus: Das Anzünden kann der Moment sein, an dem der Arbeitstag endet und der Abend beginnt.

In vier Schritten
- Stäbchen in den Halter stecken. Der Halter steht auf einer festen, hitzebeständigen Fläche. Fensterbank, Fliesen oder ein Teller sind gut.
- Die Spitze anzünden. Halte sie ein paar Sekunden in die Flamme, bis sie selbst brennt.
- Die Flamme auspusten. Die Spitze soll nur glimmen. Du siehst einen feinen Rauchfaden.
- Abbrennen lassen. Die Asche fällt in den Halter.
Was der Halter tut
Er hält das Stäbchen im richtigen Winkel und fängt die Asche auf. Ohne Halter landet sie auf dem Tisch.
Früher löschen
Du musst ein Stäbchen nicht ganz abbrennen. Drücke die glimmende Spitze in einer Schale mit Sand oder an einer feuerfesten Fläche aus. Den Rest kannst du ein anderes Mal wieder anzünden.
Gut zu wissen
- Lass ein brennendes Stäbchen nicht allein im Raum.
- Halte Abstand zu Vorhängen, Papier und allem, was Feuer fangen kann.
- Stell es so, dass Kinder und Haustiere nicht herankommen.
- Öffne ein Fenster einen Spalt. Der Duft bleibt, die Luft bleibt klar.
- Ist dir ein Duft zu kräftig, brenne nur ein halbes Stäbchen ab.

Vier Düfte für den Herbst
- Aqua Zen – frisch. Nach dem Aufräumen, bei offenem Fenster.
- Celestial Sage – Salbei. Für den Übergang von der Arbeit in den Abend.
- Moonlit Jasmine – Jasmin. Für den Abend mit Buch.
- Tranquil Woods – Wald. Für den Tag, an dem es draußen regnet.
In jeder Packung sind 20 Stäbchen.

Zum Ausprobieren
Das Räucherstäbchen-Set „Manifestation“ kommt mit zwölf Stäbchen und einem kleinen Halter. Damit hast du alles, was du für den Anfang brauchst.


